Ruhrtriennale folgen

Junge Triennale sucht Räumlichkeiten in Duisburg-Hochfeld

Pressemitteilung   •   Mai 31, 2019 12:44 CEST

#nofear: Safe Space gesucht © Ruhrtriennale 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die Junge Triennale, das theaterpädagogische Angebot der Ruhrtriennale, sucht in Duisburg-Hochfeld ab sofort Räumlichkeiten für einen interaktiven Projekt-Standort.

In Duisburg-Hochfeld soll in den kommenden Monaten ein „Safe Space“ des Projekts #nofear errichtet werden. Ein ca. 80 bis 150 m² großer, leerstehenden Raum soll mit Leben gefüllt und Anlaufstelle für junge Menschen werden, in dem sie sich kreativ ausleben können. Da der „Safe Space“ in Kooperation mit der Globus Gesamtschule (Gitschiner Straße 107, 47053 Duisburg) realisiert wird, sollen sich die Räumlichkeiten in fußläufiger Umgebung der Dependance in Duisburg-Hochfeld befinden. Die Gesamtschule plant, die Zusammenarbeit in den Schulalltag und im Fach „Darstellen und Gestalten“ auch in den Unterricht einzubinden.

Es soll ein Begegnungsort entstehen, der mit Aktionen, Workshops und Performances den Stadtteil belebt und untersucht, wie die jungen Menschen vor Ort zusammenleben wollen. Darüber hinaus soll der „Safe Space“ auch als Anlaufstelle und Netzwerkbüro fungieren und möglichst viele verschiedene Alters- und Interessengruppen miteinbeziehen.

Interessierten Vermieter*innen steht Lina Hölscher, Projektleiterin der Jungen Triennale (0234 97 48 34 18, l.hoelscher@ruhrtriennale.de), für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Neben dem „Safe Space“ realisiert die Junge Triennale in diesem Jahr mit dem Projekt #nofear eine Performance, die sich dem Themenschwerpunkt Macht widmet und die im ab 23. August 2019 bei PACT Zollverein in Essen zu sehen ist.

Das Projekt #nofear wird gefördert von der Stiftung Mercator.

Mit freundlichen Grüßen

Verena Bierl
Pressesprecherin
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Die Ruhrtriennale – das Festival der Künste lädt jedes Jahr zeitgenössische Künstler*innen ein, die monumentale Industriearchitektur der Metropole Ruhr zu bespielen. Hallen, Kokereien, Maschinenhäuser, Halden und Brachen des Bergbaus und der Stahlindustrie verwandeln sich jedes Jahr in beeindruckende Spielorte für Kunst an den Schnittstellen von Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Performance und Bildender Kunst und machen die Ruhrtriennale zu einem weltweit einzigartigen Festival.

Die Programmausrichtung wird maßgeblich von der Intendanz bestimmt, die alle drei Jahre neu berufen wird. Die Intendantin der Festivalausgabe von 2018 - 2020 ist Stefanie Carp. Die Ruhrtriennale 2019 findet vom 21. August 29. September statt.

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